
Spanische Spezialeinsatzkräfte haben dem internationalen Rauschgifthandel in der Nacht zum Sonntag einen schweren Schlag versetzt: Sie bekamen zwischen Mallorca und Ibiza mit, wie aus einem aus Kolumbien kommenden Frachtschiff Beutel mit Kokain ins Meer geworfen wurden. Wie die Zeitung « Ultima Hora » unter Berufung auf Sicherheitskreise am Montag meldete, war wohl geplant, dass Besatzungsmitglieder einer Motoryacht die schätzungsweise 300 Kilogramm Kokain nach Katalonien bringen sollten. Die Fahnder griffen zu, nachdem das Rauschgift aus dem Meer geholt und auf die Yacht verladen worden war.
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